m y s e n f

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the art of handmade buntherbol-groove
ein brandneuer Leergang aus dem Wenger-Verlag


1.   # Mann/Frau nimmt 1 Büchse Bunt-Herbol 0,375 Liter (Farbe nach Wahl), streicht damit, was lange schon hätte gestrichen werden sollen.   Ist der Inhalt auf das Objekt appliziert, gibt
2.    # Mann/Frau dann 60-120 Gramm Bio-Reis, ungekocht
(Nada Brahma / die Welt ist Klang) in die Büchse und verschliesst dieselbe zuverlässig.




Das eben erschaffene Gerät gehört zur Familie „Block-Perkussion“
(kann nach 22.00 Uhr in Mehrfamilienhäusern noch gespielt werden).

Richtig angewendet unterstützt buntherbol die Ausrichtung in zwischenmenschlichen Belangen (Resonanz) und öffnet Zugang zu allem

was Rhythmen unterliegt,...also zu allem...
Allfällig auftretende Fragen bitte direkt an den Verlag richten.










Als Alternative gehen auch Blech-Ostereier, siehe kl. Bild

(Füllung= Glasperlen oder 20 Kugeln Fischerei-Blei).
Bei sehr grosser Ringhörigkeit endlich, klingen Zucker-Sachets (Aarberger-Zucker) ganz ordentlich...






Kaum war der U r k n a l l  verhallt, die ersten Einzeller hatten sich eben aus Langeweile ein paar Mal geteilt, kratzte sich einer von ihnen und schon war die Zikade erfunden und die Menschen, die gerade ihre Ursuppe löffelten, hatten zuerst Schiss (engl. funk), versuchten dann das Geräusch nachzuäffen und schlugen mit den Löffeln den Takt dazu und später erfanden sie den Pop.
Soviel aus musikwissenschaftlicher Sicht...
Jetzt zur Pragsis:





1# kurz in das Video rechts reinschauen!
















2# Sodann Zikade rechts starten (play it loud)

...so in etwa kann es gehen...








3# Frau/Mann versucht, sobald sich der Einzeller zu kratzen beginnt

- so ca. ab sec. 20 - zu shaken, und dann immer locker mit der Zikade mit...












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